LIVE-DEBATTE
Gaming Modern Warfare 4 oder GTA VI: Wofür gibst du diesen Herbst dein… · 0 KommentareGaming GTA VI erscheint am 19. November. Bist du am ersten Tag dabei? · 0 KommentareAnalyse BYD in Europa und der Schweiz: Ist der chinesische Konzern eine Chance… · 0 KommentareAnalyse · Hintergrund Chinesische Software-Autos auf Schweizer Strassen: Chance oder Risiko? · 0 KommentareAnalyse & Dossier Zeekr: echte Premiummarke oder Geelys Preisbrecher mit Luxus-Etikett? · 0 KommentareAnalyse & Waffentechnik Pistole 26: Hat die Armee mit der P320 richtig entschieden? · 0 KommentareGesundheitswesen · Recherche Ist das Schweizer Gesundheitswesen ein Selbstbedienungsladen? · 0 KommentareTransatlantik Ist Trump ein Betriebsunfall der amerikanischen Demokratie oder ihr wahres Gesicht? · 0 KommentareGaming Modern Warfare 4 oder GTA VI: Wofür gibst du diesen Herbst dein… · 0 KommentareGaming GTA VI erscheint am 19. November. Bist du am ersten Tag dabei? · 0 KommentareAnalyse BYD in Europa und der Schweiz: Ist der chinesische Konzern eine Chance… · 0 KommentareAnalyse · Hintergrund Chinesische Software-Autos auf Schweizer Strassen: Chance oder Risiko? · 0 KommentareAnalyse & Dossier Zeekr: echte Premiummarke oder Geelys Preisbrecher mit Luxus-Etikett? · 0 KommentareAnalyse & Waffentechnik Pistole 26: Hat die Armee mit der P320 richtig entschieden? · 0 KommentareGesundheitswesen · Recherche Ist das Schweizer Gesundheitswesen ein Selbstbedienungsladen? · 0 KommentareTransatlantik Ist Trump ein Betriebsunfall der amerikanischen Demokratie oder ihr wahres Gesicht? · 0 Kommentare
Mittwoch, 14. Oktober 2026
Zürich · SMI · EUR/CHF
Die Schweiz. Ungeschminkt. Diskutiert.
International

Björn Borg: Designerfummel gegen Drogen

Irrer PR-Gag: In einem Björn Borg Pop-up-Store können Kleider mit Drogen bezahlt werden.

Der Sports Brand Björn Borg, der vor allem für ihre Unterwäsche bekannt ist und vom gleichnamigen Tennisspieler gegründet wurde bzw. dessen Stockholmer Agentur Nord DDB, hat sich für eine PR-Aktion eine spezielle Idee ausgedacht: In einem Pop-up-Store können Kleider für Drogen gekaut werden.

Es wird dort kein Bargeld, sondern illegale Substanzen zur Bezahlung angenommen. Der Laden steht – wo auch sonst – in Amsterdam, wo weiche Drogen legal sind.

«Wenn du trainierst, setzt dein Gehirn Serotonin, Dopamin und Endorphine frei, dieselben Neurotransmitter, die von den meisten Happy-Drugs hervorgerufen werden. Im Gegensatz zu den meisten Drogen, ist Sporttreiben kostenlos und legal», erklärt man im Werbevideo, das auf YouTube hochgeladen wurde.

Limited Editions gegen Drogen

In einem offiziellen Statement lässt Björn Borg verlauten, dass der Pop-up-Store in Amsterdam auf grosses Interesse gestossen sei. Wer den Laden besucht und Drogen gegen Sportbekleidung tauscht, erhält vakuumverpackte Sportshirts aus einer limitierten Björn Borg-Kollektion mit exklusiven Illustrationen von Patrick Saville.

Jonas Lindberg Nyvang, Marketingdirektor bei Björn Borg, sagt in einer Pressemitteilung: «Ich glaube, jeder kann uns zustimmen, dass Bewegung besser ist als Drogen! Es ist erstaunlich, wie das Gehirn auf Bewegung und Euphorie gleichzeitig reagiert.

Tatsächlich werden durch das Training Substanzen in Ihrem Gehirn freigesetzt, die in einigen Ländern illegal sein könnten.»

Die Botschaft von der Sportbrand lautet demnach auch: Man braucht keine Drogen, um high zu werden. Beim Sport werden ähnliche Stoffe vom Körper selbst erzeugt, schreibt etwa ein Neurowissenschaftler in einer Mitteilung des Unternehmens. Björn Borg verweist auf wissenschaftliche Erkenntnisse. Das Gehirn reagiere auf Sport mit Freude und Euphorie. Das setze auch stimulierende Substanzen im Gehirn frei, teilt die Marke bei der Eröffnung des Stores mit.

Artikel teilenWhatsAppE-Mail

Kommentare 0

Hitze-Index
0 / 100 · ruhig
Abonnieren
Benachrichtigen bei
Ihre Position:
guest

0 Kommentare
Älteste
Neueste Meistbewertet

Weiterlesen

Symbolbild: Vier Hände unterschiedlicher Hautfarbe greifen ineinander
Schweiz

Assimilation ist kein Schimpfwort. Sie ist ein Versprechen

41'134 Einbürgerungen im letzten Jahr, 2,4 Millionen Ausländer im Land, ein Nein zur 10-Millionen-Initiative. Die Schweiz hat entschieden, weiter zu wachsen. Dann muss sie auch sagen, was sie von denen erwartet, die …

4 Min.0 Kommentare
Zelten mit Alpenpanorama: Camping ist in der Schweiz zur festen Ferienform geworden.
Gesellschaft

Camping-Trends 2026: Die Schweiz zeltet, rollt und glampt wie nie

5,2 Millionen Logiernächte auf Schweizer Campingplätzen, ein Rekordbestand an Wohnmobilen und ein Fahrzeugmarkt, der sich vom Boom verabschiedet. Sieben Trends zeigen, wohin die Outdoor-Bewegung steuert und wo es eng wird.

15 Min.0 Kommentare
0
Deine Meinung würde uns sehr interessieren. Bitte kommentiere.x